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Szene 01 · Medienmündigkeit

Analog in die digitale Welt.

Medienpädagogik für Schulen und Kitas: Kinder und Jugendliche werden Produzenten und nicht nur Nutzer. Verstehen kommt vor dem digitalen Gerät, Gestalten vor dem Konsum.

ZULETZT: Filmwoche mit einer 10. Klasse in Nürtingen: fünf Tage, ein eigener Film, Premiere vor der Schulgemeinschaft.

Der rote Faden

Jedes MKL-Format folgt demselben Entwicklungsbogen: Erst machen, dann durchschauen. Wer einen Film selbst produziert, einen Algorithmus mit Karteikarten nachbaut oder ein soziales Netzwerk auf Papier betreibt, versteht die digitale Welt von innen und kann sie später souverän beurteilen. Altersgerecht aufgebaut, anschlussfähig an den Richter-Lehrplan und die Vorgaben Ihres Bundeslands.

Szene 02 · Die Formate

Referenz 2026 · 10. Klasse Nürtingen

Die Filmwoche

Fünf Tage, in denen eine Klasse ihren eigenen Film produziert: Geschichte entwickeln, drehen, schneiden, Premiere feiern. Ab Tag 2 führt die Klasse die Produktion selbst. Ich halte den Rahmen und löse die Stellen, an denen solche Projekte üblicherweise scheitern.

Garantiert: Am Ende der Woche steht ein vorführbarer Film.

Referenz · Waldorfkindergarten der FWS Augsburg

Das Medienkonzept

Für Schule und Kita: ein pädagogisch begründetes, rechtssicher dokumentiertes Medienkonzept. Entwickelt mit Ihrem Kollegium, vermittelt an Ihre Elternschaft. Der zugehörige Kollegiumsworkshop ist so aufbereitet, dass Ihr Team ihn selbstständig durchführen kann.

Ergebnis: Ein Konzept, das im Alltag trägt und alle mitnimmt.

Ein Tag Medienmündigkeit

Ein Tag, drei Ebenen: Am Vormittag arbeiten die Klassen altersgestaffelt und praktisch — vom Bilder-Erzählen in der Grundschule bis zum Durchschauen von Algorithmen und KI in der Oberstufe. Mittags ein kompakter Input für Ihr Kollegium, abends der Elternabend. Auf Wunsch auch als einzelnes Format.

Am Abend: Die Klassen gehen mit Können, die Eltern mit Klarheit — gelassen statt alarmiert.

Aus der Praxis

„Ab Tag zwei lief die Produktion in den Händen der Klasse.“
EigenständigkeitDie Klasse übernimmt Regie, Kamera, Ton und Schnitt. Selbstwirksamkeit statt Zuschauerplätze.
Handwerk25 Jahre Film- und digitale Medienpraxis stecken im Ablaufplan: inklusive der Fallstricke, die er vermeidet.
PremiereJede Filmwoche endet vor Publikum. Das Ergebnis ist Teil des Versprechens, nicht des Zufalls.
Szene 03 · Wer dahinter steht

Volker Bogatzki

Waldorf-Medienpädagoge mit 25 Jahren Berufspraxis in Design, Programmierung und Film. Ich verbinde beides: das Handwerk aus der Medienwelt und die entwicklungsorientierte Pädagogik der Waldorfschule.

Mein Ansatz ist konstruktiv: Nicht die Warnung vor Bildschirmen steht im Mittelpunkt, sondern der Weg zu jungen Menschen, die Medien durchschauen, gestalten und beurteilen können.

Szene 04 · Der erste Schritt

Zwei Zeilen genügen.

Schreiben Sie mir kurz, was Sie planen... Filmwoche, Medienkonzept oder Pädagogischer Tag. Ich melde mich für ein Telefonat von zwanzig Minuten. Danach wissen Sie, ob es passt.

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